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  <title>Sascha ist offline.</title>
  <subtitle>Sascha ist offline. Ein Blog über Ereignisse, bei denen kein Computer dabei ist.</subtitle>
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  <updated>2023-09-01T05:01:18Z</updated>
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    <name>Sascha Zarhuber</name>
    <email>saschazar21@yahoo.de</email>
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        <title>Große Bäume</title>
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        <updated>2023-09-01T05:01:02Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Heute waren wir gefühlt nur auf der Straße. Wir verließen Ridgecrest um 07:00 morgens und fuhren eine malerische Straße vorbei am Lake Isabella. Nach insgesamt 4 Stunden Fahrzeit erreichten wir den Sequoia Nationalpark, welcher die bekannten Mammutbäume beheimatet. Der Park selbst wurde vor 2 Jahren von einem großen Waldbrand heimgesucht, die verkohlten Bäume konnten wir [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Heute waren wir gefühlt nur auf der Straße. Wir verließen Ridgecrest um 07:00 morgens und fuhren eine malerische Straße vorbei am Lake Isabella. Nach insgesamt 4 Stunden Fahrzeit erreichten wir den Sequoia Nationalpark, welcher die bekannten Mammutbäume beheimatet. </p><p>Der Park selbst wurde vor 2 Jahren von einem großen Waldbrand heimgesucht, die verkohlten Bäume konnten wir immer wieder neben der Straße sehen. Zusätzlich waren leider einige Straßen aufgrund von Beschädigungen während des vergangenen Winters gesperrt.</p><p>Glücklicherweise war der Zugang zu den Mammutbäumen uneingeschränkt möglich, sodass wir nicht nur den General Sherman Tree sehen konnten, sondern auch den Tunnel Log, einen bereits 1937 durch einen Sturm gefällten Baum, in welchen ein Tunnel geschnitten wurde, damit man sogar mit dem Auto durchfahren kann.</p><p>Erneut um viele Eindrücke reicher, verließen wir den Park am Nordende wieder und fuhren die verbleibenden 2 Stunden bis zum Quartier. Wir sind nun am letzten Zwischenhalt außerhalb San Franciscos angekommen und haben einen guten Startpunkt für den morgigen Besuch des Yosemite Nationalparks, welcher nur 25 Kilometer entfernt ist.</p>
          
            
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                <figcaption>Mammutbäume im Größenvergleich mit Touristen.</figcaption>
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                <figcaption>Mammutbäume, die durch den Waldbrand vor 2 Jahren in Mitleidenschaft gezogen wurden.</figcaption>
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                <figcaption>Gemessen am Volumen der größte Baum im Park. Nahezu 2200 Jahre alt und mit abgestorbener Baumkrone wächst der Baum immer noch.</figcaption>
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        <title>Las Vegas</title>
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        <updated>2023-08-31T06:49:22Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Vorgestern fuhren wir vormittags über den Osteingang in den Zion Nationalpark. Nach einer Fahrt von ca. 35 Kilometern stellten wir fest, dass alle Parkmöglichkeiten beim Besucherzentrum erschöpft waren. Wir hatten dennoch Glück und fanden den letzten freien Parkplatz beim Museum, sodass wir doch im Park bleiben konnten &#8211; die Alternative waren zum Teil teure Parkplätze [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Vorgestern fuhren wir vormittags über den Osteingang in den Zion Nationalpark. Nach einer Fahrt von ca. 35 Kilometern stellten wir fest, dass alle Parkmöglichkeiten beim Besucherzentrum erschöpft waren. Wir hatten dennoch Glück und fanden den letzten freien Parkplatz beim Museum, sodass wir doch im Park bleiben konnten &#8211; die Alternative waren zum Teil teure Parkplätze außerhalb.</p><p>Aufgrund des hohen Besucherandrangs wurde der Park bereits 1999 auf ein Shuttlebus-System umgestellt und für den Individualverkehr geschlossen. Wir ließen uns daher bis zur letzten Station zurückbringen, um eine Wanderung bis zur engsten Stelle des Canyons zu unternehmen. Die senkrecht aufragenden, roten Felswände erstaunten uns einmal mehr und ließen uns die Besuchermassen um uns herum fast vergessen.</p><p>Danach hüpften wir wieder in unser treues Gefährt und fuhren die zweieinhalb Stunden durch die Wüste nach Las Vegas. Kurz vorher ereignete sich zwar noch ein dreißigminütiger Stau, doch schon bald war die Silhouette der Wüstenstadt am Horizont erkennbar.</p><p>Die Stadt selbst ist schrill, laut, stressig, heiß und so völlig anders im Vergleich zu dem, was wir bisher erlebt haben. In den Casino-Etagen selbst verschwimmt Tag und Nacht, man verliert andauernd die Orientierung und alles blinkt und glitzert 24 Stunden am Tag. Dazu kommt noch die wahnsinnige Verschwendung, denn jedes Etablissement ist von der 43 Grad Wüstenhitze auf kühle 22 Grad klimatisiert. Ganze botanische Gärten finden sich in den Hotels und eine künstliche Kopie des Canal Grande in Venedig darf in der Shoppingmeile auch nicht fehlen.</p><p>Abends kauften wir uns Tickets für den Cirque du Soleil und obwohl die ganze Stadt ein Zirkus ist, tat es gut, für kurze Zeit &#8220;richtige&#8221; Unterhaltung zu genießen. Auch hier spielten wir unsere Hochzeitsreise-Trumpfkarte wieder aus und erhielten nicht nur ermäßigte Karten, sondern auch prompt einen Gutschein für ein gratis Frühstücksbuffet im Wert von 28 Dollar/Person am nächsten Tag.</p><p>Heute war dafür erneut ein Reisetag angesagt. Da die Straßen im Death Valley leider durch den Tropensturm in Mitleidenschaft gezogen wurden und der Park auf unbestimmte Zeit geschlossen ist, mussten wir insgesamt 4 Stunden durch die heiße Wüste zu unserem heutigen Quartier fahren.</p><p>Morgen gehts schon wieder in Richtung Yosemite Nationalpark weiter, der zwar offen, aber auch wieder ein ganz schönes Stück Weg entfernt ist.</p>
          
            
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                <figcaption>Das Bellagio und sein berühmter Springbrunnen bei Nacht. Alle 15min gibt es eine Show.</figcaption>
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                <figcaption>Am Wanderweg zu den Narrows im Zion Nationalpark. Links und rechts senkrechte, rote Felswände, in der Mitte ein kleiner Bach.</figcaption>
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                <figcaption>Eine Nachbildung des Eiffelturms, des Triumphbogens und ein Hotel in der klassischen Architektur eines Pariser Stadthauses. Las Vegas machts möglich.</figcaption>
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                <figcaption>Eine Cocktailbar im Ceasars Palace.</figcaption>
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                <figcaption>Ein exklusiver Tisch im botanischen Garten des Bellagio.</figcaption>
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        <title>Bryce Canyon</title>
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        <updated>2023-08-28T01:09:30Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Heute fuhren wir eine Station an, die nicht unbedingt von Anfang an auf unserem Plan war; den Bryce Canyon Nationalpark. Weil wir aber gerade Zeit hatten, und die Temperaturen in Page bereits am frühen Morgen deutlich anzogen, nahmen wir den Umweg von einer Stunde in Kauf, um dorthin zu kommen. Auf einer Höhe von 2600 [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Heute fuhren wir eine Station an, die nicht unbedingt von Anfang an auf unserem Plan war; den Bryce Canyon Nationalpark. Weil wir aber gerade Zeit hatten, und die Temperaturen in Page bereits am frühen Morgen deutlich anzogen, nahmen wir den Umweg von einer Stunde in Kauf, um dorthin zu kommen.</p><p>Auf einer Höhe von 2600 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, fanden wir angenehme Temperaturen um die 26 Grad vor. Im Park selbst gab es wieder das Shuttle-System, das wir bereits vom Grand Canyon Nationalpark kannten. Wir parkten also unser Auto, stiegen in den Shuttlebus um und ließen uns zum entferntesten Punkt auf der Route bringen; dem Bryce Point.</p><p>Dort erwartete uns ein Blick auf halbkreisförmig angeordnete, durch Wind und Eis aus dem Sandstein gefräste Hoodoos, bizarr anmutende, rötliche Felsnadeln, die zu Hunderten in diesem Canyon vorkommen.</p><p>Wir wanderten sogar ein Stück entlang der Abbruchkante, um diesen besonderen Anblick noch besser auf uns wirken zu lassen. Nach etwa zwei Stunden Aufenthalt stiegen wir wieder ins Auto und fuhren in unser heutiges Quartier.</p><p>Für morgen haben wir einen Besuch im benachbarten Zion Nationalpark geplant &#8211; dort möchten wir solange wie möglich bleiben, da der nächste Halt bereits Las Vegas ist und wir uns Tagestemperaturen um die 42 Grad zumindest bis am Abend ersparen möchten.</p>
          
            
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                <figcaption>Durch Wind und Eis bilden sich unregelmäßige Felsnadeln, die hier im Bryce Canyon Nationalpark vorkommen.</figcaption>
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        <title>Im Monument Valley</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2023/08/im-monument-valley"/>
        <updated>2023-08-27T06:10:19Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Nachdem wir am Tag zuvor schon den Sonnenuntergang im Grand Canyon bestaunen konnten, standen wir gestern sehr zeitig auf, um auch den Sonnenaufgang von der Felskante aus zu sehen. Hier waren wir jedoch bei weitem nicht die einzigen (im Gegensatz zum Joshua Tree Nationalpark), daher marschierten wir ein kleines Stück, bis wir an einer exponierten [&hellip;]</p>
</summary>
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          <![CDATA[ <p>Nachdem wir am Tag zuvor schon den Sonnenuntergang im Grand Canyon bestaunen konnten, standen wir gestern sehr zeitig auf, um auch den Sonnenaufgang von der Felskante aus zu sehen.</p><p>Hier waren wir jedoch bei weitem nicht die einzigen (im Gegensatz zum Joshua Tree Nationalpark), daher marschierten wir ein kleines Stück, bis wir an einer exponierten Stelle ankamen. Diese teilten wir uns mit zwei anderen Pärchen, sodass genügend Platz für alle blieb.</p><p>Danach setzten wir unsere Reise nach Page fort. Dorthin ging es zumeist bergab, dadurch stieg das Thermometer stetig an. Hatten wir am Grand Canyon ausgewogene 24 Grad, waren es kurz vor Page bereits 32 Grad. Das hinderte uns allerdings nicht daran, noch an einer bekannten Sehenswürdigkeit anzuhalten, bevor wir nach Page hineinfuhren; dem Horseshoe Bend.</p><p>Beim Horseshoe Bend (auf deutsch Hufeisenbiegung) ist der Name Programm &#8211; der Colorado River macht hier eine enge 180-Grad-Kurve. Hier ist zwar ein kleiner Eintritt zu zahlen, aber der Blick lohnt sich aich definitiv. Den verbliebenen Tag ließen wir in einer kleinen Brauerei bei einem Abendessen ausklingen, danach fielen wir erschöpft ins Bett.</p><p>Dafür schwangen wir uns heute morgen gleich wieder hinters Lenkrad. Wir fuhren die mehr als 2 Stunden ins Monument Valley, einer bizarr anmutenden Ansammlung von roten Felsen mitten in einer Ebene aus kargem Buschland.</p><p>Hier waren wir etwas unerwartet einer Herausforderung an Mensch und Maschine ausgesetzt, da der sandige und mit Schotter ausgeführte, ca. 27 Kilometer lange Rundkurs nur für allrad-getriebene Fahrzeuge empfohlen war. Wir versuchten es trotzdem und stießen zwar ein- oder zweimal an unsere Grenzen, der Anblick und das Ambiente entschädigte alle vorhergehenden Strapazen jedoch im Nu.</p><p>Danach mussten wir zwar die 2 Stunden wieder zurück nach Page fahren, aber wir waren so überwältigt von der landschaftlichen Schönheit, dass wir die Tour jederzeit wieder machen würden.</p>
          
            
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                <figcaption>Die drei berühmten, sogenannten Buttes des Monument Valley; durch Erosion geprägte Felsen mitten in der Wüste.</figcaption>
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                <figcaption>Der 27 Kilometer lange Rundkurs führt direkt am rechten der drei Felsen vorbei. Viele Haltebuchten ermöglichen Fotos aus allen möglichen Perspektiven.</figcaption>
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                <figcaption>Kurz vor Page macht der Colorado River eine 180-Grad-Drehung im Fels. Diese Form gab diesem Abschnitt seinen Namen: Horseshoe Bend, auf deutsch; die Hufeisenbiegung.</figcaption>
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                <figcaption>Als wir von dem Platz, wo wir den Sonnenaufgang bewunderten, wieder hochstiegen, schauten uns zwei Ziegen in die Augen, die gerade am frühstücken waren.</figcaption>
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        <title>Grand Canyon</title>
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        <updated>2023-08-25T04:55:58Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Heute Früh verließen wir Kingman und fuhren auf der Route 66 aus der Stadt hinaus in die Prärie. Für uns überraschend, wandelte sich die Landschaft innerhalb einiger Kilometer von felsiger Wüste in eine von zahlreichen Büschen überzogene Graslandschaft. Insgesamt 120 Kilometer befuhren wir eine großteils einsame, von endlosen Geraden gekennzeichnete Straße. Der nächste größere Ort [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Heute Früh verließen wir Kingman und fuhren auf der Route 66 aus der Stadt hinaus in die Prärie. Für uns überraschend, wandelte sich die Landschaft innerhalb einiger Kilometer von felsiger Wüste in eine von zahlreichen Büschen überzogene Graslandschaft. Insgesamt 120 Kilometer befuhren wir eine großteils einsame, von endlosen Geraden gekennzeichnete Straße.</p><p>Der nächste größere Ort war schließlich Seligman, den wir für ein Frühstück, sowie einen Tankstopp nutzten. Hier war die Route-66-Bewerbung fast doppelt so hoch wie in Kingman. Ein Ramschgeschäft reihte sich an das andere, jedes einzelne davon üppiger dekoriert als sein Nachbar. Davon fast erschlagen, beschlossen wir weiterzufahren.</p><p>Am frühen Nachmittag erreichten wir schließlich unsere nächste Unterkunft direkt im Grand Canyon Nationalpark. Wir übernachten heute in einer kleinen Hütte direkt im Wald. Unser erster Weg nach Beziehen des Quartiers, führte uns dabei gleich nach vorne zur Schlucht. Da man sie allerdings am Hinweg durch die Waldwege erst ganz zum Schluss erblicken kann, war die Wirkung auf uns umso imposanter.</p><p>Durch die Nähe zur Unterkunft, konnten wir jetzt am Abend noch den Sonnenuntergang im Canyon mitansehen, mit etwas Glück haben wir heute Nacht zudem sternenklaren Himmel. Wir sind gespannt.</p>
          
            
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                <figcaption>Der Grand Canyon kurz nach Sonnenuntergang. Erst wurden die Felsen rostrot angeleuchtet, nach ein paar Minuten war das Schauspiel allerdings vorbei und der Canyon nahm eine bläulich-gräuliche Farbe an.</figcaption>
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        <title>Auf der Route 66</title>
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        <updated>2023-08-24T16:26:41Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Gestern fuhren wir mit ca. 430 Kilometern unsere bisher längste Etappe. Wir erreichten daher unser nächstes Ziel erst am späteren Nachmittag: Kingman, das selbsterklärte Herz der Route 66. Diese Strecke existiert heute nur mehr in einzelnen Abschnitten, war aber in den 1920er Jahren eine der ersten und längsten Fernstraßen in den USA. Sie verband damals [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Gestern fuhren wir mit ca. 430 Kilometern unsere bisher längste Etappe. Wir erreichten daher unser nächstes Ziel erst am späteren Nachmittag: Kingman, das selbsterklärte Herz der Route 66. Diese Strecke existiert heute nur mehr in einzelnen Abschnitten, war aber in den 1920er Jahren eine der ersten und längsten Fernstraßen in den USA.</p><p>Sie verband damals Chicago mit Los Angeles und wurde in vielen Filmen als Inbegriff der Freiheit dargestellt. In Kingman lässt sich das ganze gut vermarkten, das erkennt man vor allem an den vielen Diners im 50er-Jahre Stil, aber auch an den zahlreichen Reparaturwerkstätten und Gebrauchtwagenhändlern.</p><p>Die Anreise erfolgte fast vollständig über Wüstengebiet, an einigen Stellen zeigte unser Thermometer sogar 43 Grad im Schatten an. Ursprünglich wollten wir gerne nochmals in den Joshua-Tree-Nationalpark hinein, an den Cholla Cactus Gardens vorbei zum südlichen Parkausgang, um von dort unseren Weg nach Norden in Richtung Lake Havasu City fortzusetzen. Wieder einmal waren wir jedoch Straßensperren durch den vergangenen Tropensturm ausgesetzt, sodass wir gleich nach Norden zur Interstate 40 fuhren mussten.</p><p>Nach einem kleinen Umweg erreichten wir Lake Havasu City schließlich doch noch. Die heißen Temperaturen zwangen uns aber, soviel Zeit wie möglich innen zu verbringen. Dennoch erhaschten wir einen kurzen Blick auf die berühmteste Sehenswürdigkeit dort &#8211; die London Bridge.</p><p>Als diese in den 1960er Jahren dem Verkehrsaufkommen in London nicht mehr gewachsen war und ein Neubau beschlossen wurde, kaufte ein findiger Millionär die alte Brücke, ließ sie Stein für Stein abtragen, nach Lake Havasu City überführen und dort wieder neu aufbauen. Böse Zungen behaupten, er hätte die London Bridge mit der viel bekannteren Tower Bridge verwechselt und nur deshalb die stolze Summe von heute umgerechnet 19 Millionen Dollar auf den Tisch gelegt &#8211; Transport, Ab- und Aufbau nicht miteingerechnet.</p><p>In Kingman angekommen, probierten wir als erstes einen klassischen Milkshake im Mr. D&#8217;z Route 66 Diner. Das grelle Interieur und die zahlreichen Corvette- und Elvis-Presley-Poster sollten uns das Bild des guten, alten Amerikas näherbringen. Um uns nach dem langen Tag doch noch etwas zu bewegen, verbrachten wir den Abend in einer klassischen Bowling-Bar. Die Profis links und rechts von uns bemitleideten uns zwar ein bisschen &#8211; wir hatten dennoch unseren Spaß.</p>
          
            
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                <figcaption>Eines der bekannten Diner an der Route 66. Nostalgie an jeder Ecke, auch wenn nahezu alle dieser Retro-Gebäude irgendwann in den 90er/2000er Jahren neu eröffnet wurden. Original erhaltenes haben wir leider nichts gefunden.</figcaption>
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                <figcaption>Nach dem liberalen Kalifornien sind wir in einer konservativeren Ecke angekommen. Die Leute sind stolzer, etwas misstrauischer und merklich verschlossener uns gegenüber.</figcaption>
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                <figcaption>Die alte London Bridge, wie sie heute an einem künstlichen Kanal in Lake Havasu City steht. 1968 von einem Millionär gekauft, danach abgebaut, nach Amerika verschifft und 1971 wieder aufgebaut.</figcaption>
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        <title>Joshua Tree</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2023/08/joshua-tree"/>
        <updated>2023-08-23T16:52:39Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Schier endlos verstreute Joshua Trees (eine Art der Yucca-Palme) inmitten von Felsformationen aller Art, dazwischen wieder einige karge Büsche &#8211; das ist der Joshua-Tree-Nationalpark. Gestern in der Früh verließen wir Los Angeles und fuhren die ca. 250 Kilometer ostwärts in die Wüste nach Twentynine Palms, einer kleinen Stadt am Nordrand des Nationalparks. Wiederum erstaunten uns [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Schier endlos verstreute Joshua Trees (eine Art der Yucca-Palme) inmitten von Felsformationen aller Art, dazwischen wieder einige karge Büsche &#8211; das ist der Joshua-Tree-Nationalpark.</p><p>Gestern in der Früh verließen wir Los Angeles und fuhren die ca. 250 Kilometer ostwärts in die Wüste nach Twentynine Palms, einer kleinen Stadt am Nordrand des Nationalparks. Wiederum erstaunten uns die Dimensionen während der Fahrt, da die ersten 130 Kilometer ausschließlich für das Verlassen des Ballungsraums Los Angeles aufgebraucht wurden.</p><p>In Twentynine Palms finden wir nun das erste mal richtiges Wüstenklima vor. Da wir von den Klimaanlagen bereits etwas verkühlt waren, wollten wir die Klimaanlage im Hotelzimmer erst gar nicht einschalten. Wir stellten aber schnell fest, dass es ohne keinesfalls möglich ist, überhaupt Schlaf zu finden. Tagsüber sind spontane Schweißausbrüche normal, sobald man aus dem Auto aussteigt, oder vor den Hoteleingang tritt.</p><p>Deswegen teilten wir gestern unsere Kräfte gut ein und fuhren zwar mit dem Auto in den Nationalpark hinein, verließen es aber mit Ausnahme kurzer Fotostopps nicht. Obwohl wir also den Park die meiste Zeit nur vom Auto aus bewundern konnten, waren wir alleine davon schon überwältigt.</p><p>Darum beschlossen wir nach einer kurzen Nacht, zum Sonnenaufgang in die Wüste hinauszufahren. Glücklicherweise hatte niemand dieselbe Idee, so waren wir über eine halbe Stunde völlig alleine und hatten die gesamte Natur im Park für uns alleine.</p><p>Heute geht es weiter nach Kingman, zuvor werden wir Kalifornien hinter uns lassen und die Grenze nach Arizona überschreiten.</p>
          
            
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                <figcaption>Der heutige Sonnenaufgang in der Wüste. Die Hügel im Hintergrund schon rot angeleuchtet, die Joshua Trees noch im Schatten.</figcaption>
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                <figcaption>Joshua Trees vom Auto aus fotografiert.</figcaption>
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                <figcaption>Die Landschaft ist eintönig und doch so abwechslungsreich. Gut ausgebaute Straßen ermöglichen einen einfachen Zugang zu Fotostopps im Park.</figcaption>
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                <figcaption>Der Park liegt etwas erhöht, so muss man zuerst 8km bergauf fahren, um das Plateau zu erreichen.</figcaption>
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                <figcaption>Über einen großen Abschnitt finden sich immer wieder Joshua Trees neben der Straße. Der Park bildet das südliche Ende ihres sehr begrenzten Verbreitungsgebiets.</figcaption>
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        <title>Von Wirbelstürmen und Erdbeben</title>
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        <updated>2023-08-21T02:17:42Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Seit heute Mittag sind wir in Los Angeles. Keine einfache Zeit, da Hurrikan Hilary heute Abend in der Stadt erwartet wird. Hilary selbst ist zwar bereits auf einen tropischen Sturm herabgestuft worden, dennoch mussten wir aufgrund starken Regens einen Ruhetag einlegen. Die Anfahrt war doch eine größere Herausforderung, als vorerst angenommen und das obwohl wir [&hellip;]</p>
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        <content xml:lang="de" type="html">
          <![CDATA[ <p>Seit heute Mittag sind wir in Los Angeles. Keine einfache Zeit, da Hurrikan Hilary heute Abend in der Stadt erwartet wird. Hilary selbst ist zwar bereits auf einen tropischen Sturm herabgestuft worden, dennoch mussten wir aufgrund starken Regens einen Ruhetag einlegen.</p><p>Die Anfahrt war doch eine größere Herausforderung, als vorerst angenommen und das obwohl wir von einigen Menschen beim Einkaufen eindringlich gewarnt wurden, überhaupt den Weg nach Süden fortzusetzen. Leider fließt das Wasser auf amerikanischen Autobahnen schlecht ab, sodass sich sehr schnell Lacken am Asphalt bilden, welche durch den Verkehr aufgewirbelt werden und so die Sicht zusätzlich beeinträchtigen. Wenig überraschend kam es zu einigen Auffahrunfällen, die uns allerdings nicht wirklich behinderten.</p><p>Im Hotel angekommen hatten wir Glück, das Zimmer sofort beziehen zu können (es war erst 12:30 und einige Gäste mussten noch im Aufenthaltsraum warten). Nach einem kurzen Telefonat nach Hause spürten wir jedoch plötzlich ein Erdbeben und unser Zimmer wurde merklich durchgerüttelt. Unser Verdacht wurde durch schnell eintreffende Warnhinweise auf unseren Smartphones bestätigt. Darin wurde auch explizit vor Nachbeben gewarnt, die wir dann auch im weiteren Verlauf des Nachmittags immer wieder spüren konnten.</p><p>Uns geht es soweit gut, wir werden den ersten Tropensturm in der Geschichte Kaliforniens ohnehin aussitzen müssen, genauso wie das Erdbeben. Wir bleiben für 2 Nächte hier und hoffen am Dienstag unser nächstes Ziel, Twentynine Palms, ohne Hindernisse auf den Straßen erreichen zu können.</p>
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        <title>Von Monterey nach Pismo Beach</title>
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        <updated>2023-08-20T07:01:02Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Gestern um die Mittagszeit holten wir unser Mietauto vom Flughafen ab. Davor aber nutzten wir noch die Zeit, um die Lombard Street mit ihren engen Haarnadelkurven anzusehen. Weil wir dort aber auch einen Blick auf die Brückenpfeiler der Golden Gate Bridge erhaschen konnten, beschlossen wir ein zweites Mal dorthin zu fahren, damit wir sie beim [&hellip;]</p>
</summary>
        <content xml:lang="de" type="html">
          <![CDATA[ <p>Gestern um die Mittagszeit holten wir unser Mietauto vom Flughafen ab. Davor aber nutzten wir noch die Zeit, um die Lombard Street mit ihren engen Haarnadelkurven anzusehen. Weil wir dort aber auch einen Blick auf die Brückenpfeiler der Golden Gate Bridge erhaschen konnten, beschlossen wir ein zweites Mal dorthin zu fahren, damit wir sie beim letzten Versuch einmal ohne Nebel zu Gesicht bekommen.</p><p>Schließlich verließen wir die Innenstadt San Franciscos jedoch, um unseren Weg mit unserem Hyundai Venue nach Süden zu beginnen. Wir erreichten Monterey am späteren Nachmittag und checkten in unser Hotel ein. Schon bei der Hinfahrt am Highway waren uns die teuren Sportwagen in größerer Zahl als üblich aufgefallen, nun wussten wir auch warum; dieses Wochenende wird eine große Sportwagenveranstaltung auf der Rennstrecke außerhalb der Stadt veranstaltet, die uns auch heute noch begleiten sollte.</p><p>Wegen dieser Veranstaltung war heute eine Panoramastraße geschlossen, zusätzlich verfolgten uns die Teilnehmer (oder wir sie?) bis in den malerischen Nachbarort Carmel-by-the-Sea. Ein malerisches Städtchen der High Society, in der sogar Clint Eastwood vor 35 Jahren Bürgermeister war. Die Beschaulichkeit wurde jedoch immer wieder von laut aufheulenden Motoren unterbrochen.</p><p>Zu allem Überfluss ist jedoch auch der bekannte Highway 1 mit seinem langen Küstenabschnitt wegen eines Hangrutsches noch einige Monate gesperrt, sodass uns nichts anderes übrig blieb, als unseren Weg über eine Alternativroute im Inland fortzusetzen.</p><p>Letztendlich gelang es uns doch, die letzten 50 Kilometer größtenteils entlang der Küste zu fahren und so machten wir noch einen kurzen Halt in Pismo Beach. Am Pier konnten wir nicht nur eine Gruppe von Walen in der Ferne bestaunen, denn währenddessen flogen immer wieder einige Pelikane über unsere Köpfe hinweg. Am Vormittag sahen wir sogar einen Seehund in Carmel, der mit den Badegästen am Strand im Wasser spielte. Die Tierwelt beeindruckt uns jeden Tag aufs Neue.</p>
          
            
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                <figcaption>Der Strand von Pismo Beach mit den Hotelanlagen vom Pier aus gesehen.</figcaption>
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                <figcaption>Eines der malerischen Häuser von Carmel-by-the-Sea, die Bäume wachsen um das gesamte Grundstück herum.</figcaption>
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                <figcaption>Ein alter Feuerwehrzug im Depot von Carmel-by-the-Sea.</figcaption>
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                <figcaption>Ein originaler, restaurierter Bulli in den Straßen von Carmel-by-the-Sea.</figcaption>
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                <figcaption>Blick aus dem Auto am Highway 101 Richtung Süden.</figcaption>
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        <title>San Francisco</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2023/08/san-francisco"/>
        <updated>2023-08-18T05:32:15Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Nach der gestrigen Anreise und ersten Erkundungstouren verbrachten wir heute den ersten (und einzigen) vollständigen Tag in San Francisco. Etwas Jetlag-geplagt verließen wir bereits um 06:00 morgens unser Hotel und fuhren mit einem Taxi über die Golden Gate Bridge, damit wir von einem der zahlreichen Aussichtspunkte auf der anderen Seite ein paar Fotos machen konnten. [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Nach der gestrigen Anreise und ersten Erkundungstouren verbrachten wir heute den ersten (und einzigen) vollständigen Tag in San Francisco.</p><p>Etwas Jetlag-geplagt verließen wir bereits um 06:00 morgens unser Hotel und fuhren mit einem Taxi über die Golden Gate Bridge, damit wir von einem der zahlreichen Aussichtspunkte auf der anderen Seite ein paar Fotos machen konnten.</p><p>Leider machte uns jedoch dicker Nebel einen gehörigen Strich durch die Rechnung, sodass wir am Ende beschlossen, gleich wieder über die Brücke in die Stadt zurückzumarschieren. Kalter und feuchter Wind waren dabei unsere ständigen Begleiter. Zurück auf der Südseite lockerte es ein wenig auf und wir konnten doch noch etwas fotografieren.</p><p>Im Anschluss fuhren wir per Bus zur Fisherman&#8217;s Wharf, um erstmal gehörig zu frühstücken. Nach einem Besuch am Pier 39 bei den Seelöwen ging es für uns weiter auf den Telegraph Hill zum Coit Tower. Dort erhofften wir uns einen Panoramablick über die Stadt, der uns jedoch ohne  Aufstieg auf die Aussichtsplattform verwehrt blieb.</p><p>Etwas müde beschlossen wir für einen kurzen Abstecher ins Hotel zurückzufahren, bevor wir am Nachmittag noch die liebevoll erhaltenen Painted Ladies und den ehemaligen Nabel der Hippie-Welt, Haight Ashbury, erkundeten.</p><p>Zum Abendessen blieben wir schließlich in der Nachbarschaft unseres Hotels, wo wir herzhafte mexikanische Tacos genossen.</p><p>Morgen werden wir unser Mietauto abholen und San Francisco bis zum Ende unserer Reise hinter uns lassen. Der in Wien zurückgebliebene Koffer wurde heute Vormittag übrigens bereits nachgeliefert.</p>
          
            
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                <figcaption>Die Brücke von der Südseite in Richtung Norden gesehen. Der Nebel klarte nie richtig auf und wurde danach sogar noch dicker.</figcaption>
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                <figcaption>Der Blick von der Nordseite in den dichten Nebel. Am rechten Bildrand sollte man eigentlich den ersten Brückenträger sehen.</figcaption>
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                <figcaption>Die ehemalige Haftanstalt Alcatraz vom Pier 39 aus gesehen. 1 Stunde vorher war sie im Nebel noch gar nicht erkennbar.</figcaption>
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                <figcaption>Die Seelöwen am Pier 39. Lautes Geschrei und Revierkämpfe sind an der Tagesordnung.</figcaption>
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                <figcaption>Die bekannte viktorianische Reihenhausgruppe. Im Hintergrund sieht man Downtown San Francisco.</figcaption>
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        <title>Unsere Hochzeitsreise</title>
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        <updated>2023-08-17T04:08:20Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Heute sind wir in unsere Flitterwochen gestartet. Von Wien ging es bald in der Früh mit dem Flieger nach London, um in einen noch größeren Flieger nach San Francisco einzusteigen. Nach nahezu 23 Stunden Reisezeit sind wir endlich in unserer ersten Unterkunft angekommen. Leider fehlt uns jedoch ein Koffer, da dieser leider falsch etikettiert in [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Heute sind wir in unsere Flitterwochen gestartet. Von Wien ging es bald in der Früh mit dem Flieger nach London, um in einen noch größeren Flieger nach San Francisco einzusteigen.</p><p>Nach nahezu 23 Stunden Reisezeit sind wir endlich in unserer ersten Unterkunft angekommen. Leider fehlt uns jedoch ein Koffer, da dieser leider falsch etikettiert in Wien zurückgeblieben ist. Wir hoffen daher, dass er uns bis übermorgen nachgeliefert wird, denn dann verlassen wir San Francisco schon wieder in Richtung Monterey.</p><p>Die Stadt selbst ist auf den ersten Blick quirlig und bunt &#8211; vor allem die vorbeiratternden Cable Cars bringen viel Charme in den Stadtverkehr &#8211; leider finden sich jedoch an jeder Kreuzung Obdachlose und/oder offensichtlich Drogensüchtige, die Passanten auch durchaus lautstark hinterherschimpfen, und das mitten im Stadtzentrum.</p><p>Dennoch sind wir bereits sehr gespannt, was uns die nächsten 2 Tage noch so erwartet, bis wir unsere Reise fortsetzen.</p>
          
            
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                <figcaption>Zwei leere Cable Cars warten auf Gäste</figcaption>
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                <figcaption>Ein Cable Car fährt am Union Square vorbei</figcaption>
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        <title>Motorradzeit</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2023/05/motorradzeit"/>
        <updated>2023-05-17T06:44:11Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Das Wetter ist zwar alles andere als schön und beständig, dennoch versuchen wir die wenigen Sonnentage unter anderem auch zum Motorradfahren zu nutzen. Ende April fand die heurige U30-Ausfahrt statt, bei der (trotz einigen Regenschauern) ca. 130 Teilnehmer mitfuhren. Wir waren auch dabei und verbrachten einen schönen Tag unter zwei- und vierrädrigen Gefährten, welche älter [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Das Wetter ist zwar alles andere als schön und beständig, dennoch versuchen wir die wenigen Sonnentage unter anderem auch zum Motorradfahren zu nutzen.</p><p>Ende April fand die heurige U30-Ausfahrt statt, bei der (trotz einigen Regenschauern) ca. 130 Teilnehmer mitfuhren. Wir waren auch dabei und verbrachten einen schönen Tag unter zwei- und vierrädrigen Gefährten, welche älter als 30 Jahre und unter 30 PS haben mussten. Eine Veranstaltung wie gemacht für unsere Puch.</p><p>Aktuell verteilen wir  Stück für Stück die Einladungen für unsere Hochzeit, wenn das Wetter mitspielt natürlich auch auf dem Motorrad. Dafür konnten wir uns immer wieder einmal die Brixton meiner Eltern ausborgen.</p>
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        <title>Analoge Fotografie</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2022/12/analoge-fotografie"/>
        <updated>2022-12-22T07:40:48Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Bereits vergangenen August habe ich mir eine gebrauchte Spiegelreflexkamera aus den 1970er Jahren gekauft. Nachdem es anfangs etwas schwer war, dafür Filmrollen zu bekommen, wurde ich bei einem meiner letzten Besuche in Wien fündig. Ich verbrachte also die Zeit während unseres Kroatien-Urlaubs, sowie einiger Wochen zuhause, um mit dem alten Fotoapparat zu fotografieren. Nachdem die [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Bereits vergangenen August habe ich mir eine gebrauchte Spiegelreflexkamera aus den 1970er Jahren gekauft. Nachdem es anfangs etwas schwer war, dafür Filmrollen zu bekommen, wurde ich bei einem meiner letzten Besuche in Wien fündig.</p><p>Ich verbrachte also die Zeit während unseres Kroatien-Urlaubs, sowie einiger Wochen zuhause, um mit dem alten Fotoapparat zu fotografieren. Nachdem die Filmrolle jedoch vom Entwicklungslabor zurückkam, stellte ich enttäuscht fest, dass nur 2 Fotos von 36 tatsächlich entwickelt werden konnten. Ich öffnete also die Kamera und versuchte die Ursache des Fehlers finden; es stellte sich heraus, dass das Dicht- bzw. Klebemittel über die Jahre aus den Fugen gequollen ist und dadurch den Auslösemechanismus beeinträchtigt hatte. Dass insgesamt zwei Fotos entwickelt werden konnten, war also reiner Zufall.</p><p>Da ich jedoch zu diesem Zeitpunkt noch mehrere Filmrollen zuhause hatte, borgte ich mir kurzerhand die alte Kamera meines Vaters aus. Er hatte sie ebenfalls in den 1970er Jahren zur Firmung bekommen und sie zwischenzeitlich vor einigen Jahren an meinen Bruder weitergegeben, welcher ebenfalls keinen Bedarf mehr an ihr hatte.</p><p>Grundsätzlich hatte ich ja ursprünglich zum Ziel, zuhause in meiner Küche selbst Filme zu entwickeln. Aus diesem Grund habe ich daher beschlossen, dieses mal einen Schwarzweiß-Film in die Kamera zu laden. Da ich den gesamten Vorgang gewissermaßen als Experiment sah, war der Film bereits nach zwei Wochen in der Kamera voll und wartete auf die Entwicklung.</p><p>In der Zwischenzeit hatte ich die dafür notwendigen Zutaten besorgt. Mit dem Spar- und Umweltschutzgedanken im Hinterkopf wollte ich sicherstellen, dass die Entwicklerflüssigkeit im Anschluss problemlos im Abfluss entsorgt werden konnte. Die Zutaten bestanden daher aus wasserlöslichem Kaffee, Waschsoda und Vitamin-C Pulver. Für das Fixierbad musste ich jedoch auf ein Produkt aus dem Foto-Fachhandel zurückgreifen.</p><p>Der erste Schritt war jedoch die Entnahme des Films aus der Kamera und gleichzeitige Wicklung auf eine Plastikspirale in einer lichtdichten Entwicklungsdose. Dieser Vorgang musste in völliger Dunkelheit stattfinden und war für mich eine anfangs unterschätzte Herausforderung. Letztlich war ich jedoch nach einem neu gestartetem Versuch erfolgreich und ich konnte die Zutaten im richtigen Verhältnis mit Leitungswasser zusammenmischen.</p><p>Nach etwa 11 Minuten leerte ich die Entwicklungsflüssigkeit aus und das Fixierbad in die Entwicklungsdose, dieser Schritt ist notwendig, um den Entwicklungsprozess zu stoppen und den Film gegen weiteres Licht zu immunisieren. Der Moment der Wahrheit war nun gekommen – aufgeregt öffnete ich die Dose und zu meinem großen Glück hatte ich tatsächlich einen fertig entwickelten Film in meinen Händen.</p><p>Der erste Versuch wurde zwar etwas kontrastreich, ich finde allerdings, dass es den Bildern eine eigene Note gibt. Ich habe dadurch definitiv einen Vergleichswert für die nächsten Filmrollen.</p>
          
            
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        <title>Nizza</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2022/11/nizza"/>
        <updated>2022-11-03T08:00:20Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Die vergangenen Herbstferien vom Nationalfeiertag bis Allerheiligen nutzten wir für eine Verlängerung des Sommers an der Cote d&#8217;Azur. Für insgesamt 5 Tage flogen wir mit Wizzair von Wien nach Nizza, um nach 5 Jahren erneut die dortige Gegend zu besuchen. Um 07:45 fuhren wir mit dem Auto von zuhause zum Flughafen und parkten es anschließend [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Die vergangenen Herbstferien vom Nationalfeiertag bis Allerheiligen nutzten wir für eine Verlängerung des Sommers an der Cote d&#8217;Azur. Für insgesamt 5 Tage flogen wir mit Wizzair von Wien nach Nizza, um nach 5 Jahren erneut die dortige Gegend zu besuchen.</p><p>Um 07:45 fuhren wir mit dem Auto von zuhause zum Flughafen und parkten es anschließend bei einem der Parkplatzanbieter außerhalb des Geländes. Der Flug selbst war unspektakulär und so erreichten wir Nizza am späten Nachmittag. Nach einem ersten Spaziergang durch die Altstadt sahen wir den Sonnenuntergang vom Colline du Chateau, einem Hügel, der nach kurzem Aufstieg einen weiten Blick über die Stadt und darüber hinaus bietet.</p><p>Am nächsten Tag fuhren wir zuerst mit dem Bus nach Cap Ferrat, um die Villa Ephrussi de Rothschild mit ihren weitläufigen Gärten zu besuchen. Im Anschluss erreichten wir gerade noch rechtzeitig die Busverbindung hinauf nach Eze. Nach kurviger Anreise spazierten wir die Stadt hinauf zum exotischen Kakteengarten, welcher über der Stadt thront und ebenfalls mit einer weitläufige Rundumsicht über die Cote d&#8217;Azur und die benachbarten Dörfer aufwartet. Die Heimfahrt traten wir erneut mit dem Bus über die Moyenne Corniche an, einer Küstenstraße über dem Meer, die Monaco mit Nizza verbindet.</p><p>Nachdem der Sonntagvormittag genützt wurde, um kurz im Meer zu baden (am 29. Oktober!), bestiegen wir nachmittags den Zug nach Monaco. Wieder einmal waren wir beeindruckt von der Enge der Stadt und die daraus entstehenden infrastrukturellen Herausforderungen. Im Hafen fand gerade ein Volksfest mit Fahrgeschäften und Schießbuden statt, welches wir kurzzeitig besuchten, um im Anschluss unseren Weg auf den Felsen zum Fürstenpalast fortzusetzen.</p><p>Da es zu der Zeit doch schon dunkler wurde, beschlossen wir die mitgebrachte Abendkleidung in einer öffentlichen Toilette am Abstieg zum Hafen anzuziehen. Unser Ziel war das Casino samt dortigem Eintritt. Ziemlich beeindruckt versuchten wir unser Glück und trotz unserer anfänglichen Selbstzweifel durften wir in die prunkvollen Hallen samt ihren Spieltischen hinein. Als nach einem Cocktail an der Bar der Hunger doch größer wurde, beschlossen wir das Abendessen gleich im Restaurant des Casinos einzunehmen. Obwohl uns zuerst wegen fehlender Reservierung abgesagt wurde, bekamen wir dank eines sehr umsichtigen Portiers doch noch einen Tisch direkt am Fenster. Ein Teller Garnelen auf orientalisch gewürzter Sauce samt Bulgur mit Trockenfrüchten, bzw. in Streifen geschnittenes Rinderfilet auf Salat mit gebratenen Kartoffelscheiben rundete unsere Erfahrungen an diesem Tag perfekt ab.</p><p>Bereits am Tag davor hatten wir am Strand noch kurzfristig ein Mietauto gebucht, welches wir am Folgetag gegen 10:00 am Flughafen abholten. Unser Ziel waren die kleinen provenzalischen Bergdörfer in den Hügeln und Bergen rund um Nizza, welche durch öffentliche Verkehrsmittel nicht oder nur sehr schwer zu erreichen waren.</p><p>Der erste Zwischenstopp fand in St.-Paul-de-Vence statt, einem Künstlerdorf mit Unmengen an Ateliers und noch mehr Touristen &#8211; sogar um diese Zeit. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung beschlossen wir zu unserem nächsten Ziel weiterzufahren: Tourrettes-sur-Loup. Dieses Dorf präsentierte sich etwas rustikaler und familiärer. Da wir um die Mittagszeit ankamen, beschlossen wir eine kleine Mahlzeit direkt am Platz vor der Kirche einzunehmen. Leider erwies sich die Entscheidung als Fehler, da wir auf einfache, kleine Gerichte über 1:30h warten mussten. Den Nebentischen ging es nicht viel anders &#8211; Zynismus und Galgenhumor machte sich breit. Durch die erhebliche Verspätung des Essens, blieb leider nur sehr wenig Zeit für einen Stadtrundgang.</p><p>Unser nächstes Ziel war Gourdon, auch bekannt als &#8220;Adlernest&#8221; wegen seiner exponierten Lage hoch oben auf einem Felsen. Die Zufahrt erfolgte über enge, verwundene und steile Straßen in der Schlucht des Loup und brachte unseren kleinen Fiat 500 mehrmals an seine Grenzen. Schlussendlich kamen wir jedoch wohlbehalten oben an und genossen einmal mehr die Fernsicht aus den Bergen hin zum Mittelmeer.</p><p>Der Tag war nun doch schon sehr weit fortgeschritten, deshalb machten wir uns auf die Rückreise Richtung Nizza und hielten noch kurz für ein Eis in Antibes. Schließlich gaben wir den Mietwagen zurück und ließen den letzten Abend im Hard Rock Cafe ausklingen.</p><p>Am Abreisetag erreichte uns früh die Nachricht, dass unser Heimflug eine Stunde verspätet ist. Dadurch konnten wir am Vormittag etwas mehr Zeit in der Stadt verbringen, bevor wir um die Mittagszeit mit der Straßenbahn in Richtung Flughafen aufbrachen. Der Rückflug war bis auf die anfängliche Verspätung erneut unspektakulär, sodass wir um ca. 20:45 zuhause noch in einem der örtlichen Gasthäuser eingekehrt sind, um unseren Urlaub mit einem gemeinsamen Abendessen zu beschließen.</p>
          
            
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                <figcaption>Nizza mit beleuchtetem Gassen zur gerade untergehenden Sonne.</figcaption>
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                <figcaption>Der Wasserfall am Colline du Chateau &amp;uuml;ber Nizza.</figcaption>
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                <figcaption>Kakteen im Garten der Villa Ephrussi de Rothschild mit Blick auf die Bucht vor Cap Ferrat.</figcaption>
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                <figcaption>Blick vom Tempel &amp;uuml;ber die in Stufen angelegten Teiche hin zur Villa.</figcaption>
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                <figcaption>Blick von der Altstadt ivorbei an den D&amp;auml;chern zur Bucht vor Nizza.</figcaption>
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        <title>Herbstwanderungen</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2022/10/herbstwanderungen"/>
        <updated>2022-10-19T10:06:31Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Der Herbst ist vollständig angekommen. Obwohl es vereinzelte, warme Tage in der ansonsten kalten und nassen Zeit gibt, sind dicke Nebelschwaden ein ständiger Begleiter. Um etwas Abwechslung zu bekommen, fuhren wir in den vergangenen Wochenenden an den Offensee und Almsee. Wir umrundeten beide Seen und waren von der farbenprächtigen Umgebung erstaunt, in der wir uns [&hellip;]</p>
</summary>
        <content xml:lang="de" type="html">
          <![CDATA[ <p>Der Herbst ist vollständig angekommen. Obwohl es vereinzelte, warme Tage in der ansonsten kalten und nassen Zeit gibt, sind dicke Nebelschwaden ein ständiger Begleiter.</p><p>Um etwas Abwechslung zu bekommen, fuhren wir in den vergangenen Wochenenden an den Offensee und Almsee. Wir umrundeten beide Seen und waren von der farbenprächtigen Umgebung erstaunt, in der wir uns unterhalb der Nebeldecke bewegten.</p>
          
            
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                <figcaption>Blick auf das andere Ufer des Offensees und die Jausenstation Seeau.</figcaption>
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                <figcaption>Ein Ruderboot am Offensee.</figcaption>
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                <figcaption>Blick &amp;uuml;ber den Almsee auf die Fischerh&amp;uuml;tte.</figcaption>
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                <figcaption>Blick &amp;uuml;ber den Almsee auf das Hohe Eck.</figcaption>
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        <title>Traubenernte</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2022/09/traubenernte"/>
        <updated>2022-09-29T21:09:03Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Gestern konnten wir endlich Reben von unseren Weinstock ernten. Ein ehemaliger Nachbar hatte uns angeboten, sie zu Direktsaft zu pressen, um sie nicht selbst mühsam verarbeiten zu müssen. Die Tage vorher hatten wir bereits genutzt, um einen Teil der besseren Reben für unsere Familienmitglieder beiseite zu legen, damit sie sie zu Marmelade verarbeiten konnten. Insgesamt [&hellip;]</p>
</summary>
        <content xml:lang="de" type="html">
          <![CDATA[ <p>Gestern konnten wir endlich Reben von unseren Weinstock ernten. Ein ehemaliger Nachbar hatte uns angeboten, sie zu Direktsaft zu pressen, um sie nicht selbst mühsam verarbeiten zu müssen.</p><p>Die Tage vorher hatten wir bereits genutzt, um einen Teil der besseren Reben für unsere Familienmitglieder beiseite zu legen, damit sie sie zu Marmelade verarbeiten konnten.</p><p>Insgesamt benötigten wir knapp 2 Stunden um 23kg Trauben zu pflücken, nach dem Pressen allerdings nochmals 1 Std. 30 Min., um die daraus entstandenen 10 Liter Direktsaft durch erhitzen haltbarer zu machen.</p>
          
            
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                <figcaption>Das Ergebnis der Ernte: 23 Kilogramm blaue Weintrauben.</figcaption>
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                <figcaption>So sieht frisch gepresster Traubensaft aus der Hydraulik-Presse aus.</figcaption>
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                <figcaption>Bei der Abfüllung versuchten wir Trüb- und andere Fremdstoffe durch ein Tuch zu filtern.</figcaption>
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                <figcaption>Zur leichteren Dosierung füllten wir den Saft in Säcke mit Abflussventilen ab.</figcaption>
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        <title>Porec</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2022/08/porec"/>
        <updated>2022-08-28T14:13:57Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Heute Vormittag haben wir einen Ausflug nach Porec gemacht. Es war zwar bereits unser insgesamt dritter Besuch in dieser Stadt, aber auch hier war die Zunahme der Besucherzahlen seit dem letzten mal nicht zu übersehen. Nach einem Spaziergang durch die Altstadt, sowie einem Espresso in einer Seitengasse, kamen wir zufällig an einer Banksy-Ausstellung vorbei. Trotz [&hellip;]</p>
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        <content xml:lang="de" type="html">
          <![CDATA[ <p>Heute Vormittag haben wir einen Ausflug nach Porec gemacht. Es war zwar bereits unser insgesamt dritter Besuch in dieser Stadt, aber auch hier war die Zunahme der Besucherzahlen seit dem letzten mal nicht zu übersehen.</p><p>Nach einem Spaziergang durch die Altstadt, sowie einem Espresso in einer Seitengasse, kamen wir zufällig an einer Banksy-Ausstellung vorbei. Trotz der etwas limitierten Auswahl, haben uns die gezeigten Werke sehr beeindruckt.</p><p>Wir hatten anfangs etwas Angst, da lt. Vorhersage mit Regenschauern über den Tag verteilt zu rechnen war, schlussendlich freuten wir uns jedoch über konstanten Sonnenschein.</p>
          
            
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                <figcaption>Ein blauer Fensterladen in der Altstadt</figcaption>
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                <figcaption>Blick vorbei an einem Mauerrest auf eine Wiese mit dem Kirchturm von Porec im Hintergrund</figcaption>
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                <figcaption>Ein Gastgarten mit Stiegenaufgang in der Altstadt</figcaption>
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                <figcaption>Blick in einen Garten in der Altstadt</figcaption>
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                <figcaption>Ein Teil der Banksy-Ausstellung</figcaption>
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        <title>Sonnenuntergänge</title>
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        <updated>2022-08-27T09:33:41Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Während der letzten Tage hatten wir großes Glück mit dem Wetter, da sich untertags sehr warme Temperaturen mit konstanten leichten Windbrisen abwechselten. So konnten wir die Tage am Meer bei Wein, Espresso und Blaubeerkuchen genießen. Abends erklommen wir einmal den Felsen des Steinbruchs um die Stadt bei Sonnenuntergang zu fotografieren. Bei klarer Sicht erschien die [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Während der letzten Tage hatten wir großes Glück mit dem Wetter, da sich untertags sehr warme Temperaturen mit konstanten leichten Windbrisen abwechselten. So konnten wir die Tage am Meer bei Wein, Espresso und Blaubeerkuchen genießen.</p><p>Abends erklommen wir einmal den Felsen des Steinbruchs um die Stadt bei Sonnenuntergang zu fotografieren. Bei klarer Sicht erschien die rote Scheibe am Horizont noch größer als üblich, und so blieben wir, bis auch die letzten Sonnenstrahlen im Meer versanken und die Altstadt in tiefes Blau getaucht war.</p><p>Gestern fuhren wir mit dem Ausflugsboot nach Rovinj, um dort Abendessen zu gehen und im Anschluss auch diesen Ort einmal bei Nacht zu erleben. Uns bot sich eine sehr schöne Stimmung, die jedoch durch die Massen an Menschen etwas getrübt wurde. Umso mehr schätzten wir einmal mehr die Beschaulichkeit von Vrsar nach unserer Rückfahrt.</p>
          
            
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                <figcaption>Vrsar zur goldenen Stunde</figcaption>
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                <figcaption>Vrsar zur blauen Stunde</figcaption>
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                <figcaption>Rovinj am späten Nachmittag bei unserer Ankunft</figcaption>
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                <figcaption>Ein Sonnenuntergang von der Altstadt von Rovinj aus gesehen</figcaption>
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                <figcaption>Nachtansicht von Rovinj bei unserer Rückfahrt</figcaption>
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        <title>Ankunft in Vrsar</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2022/08/ankunft-in-vrsar"/>
        <updated>2022-08-24T19:38:19Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Nachdem wir heuer bereits Abstecher in Barcelona, London und Assisi gemacht haben, musste gegen Ende des Sommers noch ein Badeurlaub am Meer her. Heute morgens sind wir daher um 04:20 Uhr von zuhause losgefahren, nach ca. 540 km erreichten wir etwa um 10:40 Ihr unser Ziel: Vrsar in Istrien. Das Wetter ist sonnig bei milden [&hellip;]</p>
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          <![CDATA[ <p>Nachdem wir heuer bereits Abstecher in Barcelona, London und Assisi gemacht haben, musste gegen Ende des Sommers noch ein Badeurlaub am Meer her.</p><p>Heute morgens sind wir daher um 04:20 Uhr von zuhause losgefahren, nach ca. 540 km erreichten wir etwa um 10:40 Ihr unser Ziel: Vrsar in Istrien.</p><p>Das Wetter ist sonnig bei milden 28° C und leichter Brise am Meer.</p>
          
            
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                <figcaption>Die Aussicht von unserem Hotelzimmer auf den Hafen von Vrsar</figcaption>
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                <figcaption>Zwei Urlauber in der Altstadt</figcaption>
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                <figcaption>Blick aus den Gassen der Altstadt auf die Kirche von Vrsar</figcaption>
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                <figcaption>Olivenbäume in der Altstadt</figcaption>
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        <title>Hallo Welt!</title>
        <link href="https://sascha.vorchdorf.media/post/2022/08/hallo-welt"/>
        <updated>2022-08-23T15:05:52Z</updated>
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        <summary type="html"><p>Hiermit wird diese Website nun eröffnet. Dieser Beitrag soll der erste von vielen sein.</p>
</summary>
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          <![CDATA[ <p>Hiermit wird diese Website nun eröffnet. Dieser Beitrag soll der erste von vielen sein.</p><p></p>
          
            
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                <figcaption>Zurzeit umschwärmen gerade viele Bienen unsere Hibiskuspflanzen.</figcaption>
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